Was dahinter steckt
Wenn ein Kind im Notfall Hilfe braucht, erwarten wir,
dass diese sofort da ist.
Die wenigsten wissen: Genau diese ständige Bereitschaft der
Notaufnahme verursacht hohe Kosten.
Rund um die Uhr
Ärzt*innen, Pflegefachkräfte, Räume und Technik stehen immer bereit. Tag und Nacht.
Bereit sein kostet …
… auch dann, wenn gerade kein Kind behandelt wird.
Notaufnahmen sind anders
Ob hohes Fieber, Atemnot oder ein Unfall: Eltern brauchen schnell Klarheit.
Das wollen wir
Die Notaufnahme der BULT braucht eine dauerhafte Grundfinanzierung.
Schon rund 2,00 € pro Einwohner*in jährlich von Stadt und Region Hannover helfen, diese Bereitschaft auch in Zukunft abzusichern.
Dafür ist eine politische Entscheidung nötig.
Die Notaufnahme der BULT braucht eine dauerhafte Grundfinanzierung.
Für Stadt und Region sind das rund…
2,00 €
pro Einwohner*in im Jahr.

Ständige Bereitschaft muss auch dann finanziert werden, wenn gerade kein Notfall versorgt wird.
Das sagen unsere
Unterstützer*innen
Unterstützer*innen
Ob Familien, Mitarbeiter*innen oder Partner*innen: Gemeinsam für die BULT.
Kurz erklärt
Bekommen Kinder in der Notaufnahme weiterhin Hilfe?
Ja, selbstverständlich. Die Kindernotaufnahme behandelt alle Kinder im Alter von 0 bis 18 Jahren, die Hilfe brauchen. Es geht nicht um die Existenz unserer Notaufnahme, sondern darum, wie diese wichtige Aufgabe dauerhaft sicher finanziert wird.
Warum betrifft uns das als Familie überhaupt?
Notfälle sind nicht planbar. Aber jede Familie verlässt sich darauf, dass im Ernstfall Hilfe da ist. Unsere Kindernotaufnahme ist für alle Kinder in Hannover und der Region da, unabhängig davon, ob man sie heute braucht oder erst in einigen Jahren. Zu wissen, dass die Notaufnahme jederzeit erreichbar ist, gibt Familien Sicherheit.
Warum braucht die Kindernotaufnahme Geld?
Unsere Kindernotaufnahme ist Tag und Nacht für Kinder da. Auch wenn gerade kein Kind akut Hilfe braucht, ist das Team jederzeit vor Ort bereit, um sofort handeln zu können. Das Problem: Bezahlt wird nur dann, wenn wir ein Kind behandeln. Das ist ungefähr so, als würde die Feuerwehr nur Geld bekommen, wenn es tatsächlich brennt. Zudem ist die Vergütung im Notfall sehr gering.
Warum zahlt nicht die Krankenkasse die Bereitschaft der Notaufnahme?
Die Krankenkassen bezahlen die Behandlung eines Kindes. Die ständige Bereitschaft der Kindernotaufnahme wird jedoch nur teilweise finanziert. Deshalb entsteht eine Lücke zwischen dem, was die Notaufnahme leisten muss, und dem, was refinanziert wird.
Warum braucht die BULT gerade jetzt Unterstützung?
Die Kosten steigen. Gleichzeitig reicht das Geld aus den Behandlungen oft nicht mehr aus, um die Kindernotaufnahme dauerhaft gut aufzustellen. Zudem kommen immer mehr Familien mit ihren Kindern in die Notaufnahme, weil viele Kinderarztpraxen sehr voll sind. Außerdem passieren viele Notfälle abends, nachts oder am Wochenende.
Warum sollen Stadt und Region dafür Geld bereitstellen?
Wir behandeln allein in unserer Notaufnahme jedes Jahr rund 28.000 Kinder und Jugendliche aus Hannover und der Region. Für viele Familien sind wir die wichtigste Anlaufstelle im Notfall. Deshalb sollte auch die Politik bewerten, wie sie diese wichtige Aufgabe unterstützen kann.
Was würde sich durch eine jährliche Grundfinanzierung ändern?
Für Familien würde sich nichts ändern – und genau das ist das Ziel. Die Notaufnahme ist weiterhin rund um die Uhr für Kinder da. Der Unterschied liegt in der Finanzierung: Eine jährliche Grundfinanzierung würde die ständige Bereitschaft der Kindernotaufnahme verlässlich absichern. So wäre diese wichtige Aufgabe nicht mehr allein von der Zahl der behandelten Kinder abhängig.
Was tut das Kinderkrankenhaus selbst?
Wir arbeiten ständig daran, besser und effizienter zu werden. 2027 wird die Notaufnahme umgebaut. Dadurch können wir Prozesse und Abläufe verbessern und die Versorgung weiter auf unserem hohen Niveau halten.
Warum ist meine Stimme wichtig?
Kinder dürfen nicht wählen. Trotzdem brauchen sie Menschen, die ihre Interessen vertreten. Ihre und Eure Stimme ist deshalb auch eine Stimme für die Kinder in Hannover und der Region.

Damit Kinder gut versorgt bleiben
Unser Gesundheitscampus
Kinder und Jugendliche brauchen heute mehr. Deshalb müssen Medizin, Pflege, psychologische Unterstützung und soziale Begleitung zusammenarbeiten.
mit!
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